Auf Basis einer neuen Vereinbarung zwischen den Religionsgesellschaften und der Österreichischen Bundesregierung sind nun wieder öffentlich zugängliche Gottesdienste möglich. Die Bischöfe veröffentlichen dafür eine angepasste Rahmenordnung, die auch eine Klärung zur musikalischen Gestaltung enthält.
Anlässlich 1700 Jahre Sonntag als wöchentlicher Feiertag haben das katholische Deutsche Liturgische Institut in Trier (liturgie.de) und das Gottesdienst-Institut der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in Nürnberg einen Liedwettbewerb ausgeschrieben.
Die Österreichsiche Kirchenmusikkommission gibt mit diesem Dokument Regeln an die Hand, wie das Risiko einer Ansteckung mit Covid-19 deutlich minimiert und im Ernstfall das notwendige Kontaktpersonen-Management unterstützt werden kann.
Beim Streaming von Gottesdiensten gelten die entsprechenden Hinweise in der Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz vom 6. Oktober 2020 (Geltung ab 9.10.2020).
Die digitale Ausgabe des Gotteslob enthält neben dem Stammteil auch den Österreich-Eigenteil und die Eigenteile der deutschen Diözesen* und der Diözese Bozen-Brixen.
Im Zuge der allgemeinen Lockerung der Corona-Maßnahmen hat der Vorstand der Österreichischen Kirchenmusikkommission auch eine Anpassung der Schutzmaßnahmen hinsichtlich der Kirchenmusik bekannt gegeben.
Im Österreichischen Liturgischen Institut jetzt erhältlich um € 160.-
Die digitale Ausgabe des Gotteslob enthält neben dem Stammteil auch den Österreich-Eigenteil und die Eigenteile der deutschen Diözesen* und der Diözese Bozen-Brixen.
Die Österreichische Kirchenmusikkommission bietet auf einer neuen Website Auswahlhilfen und Erläuterungen für die musikalische Gestaltung einer kirchlichen Trauung.
Um die Gestaltung von Messen zu erleichtern, hat die Fachkommission für Neues Geistliches Lied österreichische Komponistinnen und Komponisten eingeladen Hallelujas und Rufe vor dem Evangelium für alle 3 Lesejahre zu gestalten.